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Düsseldorf Airport: Riesige Solaranlage an der Startbahn in Betrieb

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Solaranlage im Vordergrund bei Inbetriebnahme, Flughafengelände mit Emirates A380 am Taxiway und Kontrollturm im Hintergrund
Inbetriebnahme: Solaranlage am Flughafen mit startendem Airbus im Hintergrund.

Der Flughafen Düsseldorf hat eine der größten Photovoltaik-Freiflächenanlagen Deutschlands direkt neben seiner Nordbahn in Betrieb genommen. Mit einer Leistung von bis zu 16 Megawatt und über 31.000 Solarmodulen auf rund 140.000 Quadratmetern setzt der Airport ein deutliches Zeichen für klimafreundliche Infrastruktur. Die Anlage deckt künftig rund 16 Prozent des gesamten Jahresstrombedarfs des Flughafens ab und vermeidet dabei 3.650 Tonnen CO₂ pro Jahr. Internationale Flughäfen aus Asien und Europa haben das Projekt bereits als Referenz für eigene Vorhaben aufgegriffen.

Deutschlands größte Runway-nahe Photovoltaik-Anlage 🌞

Großflächige Solaranlage in Reihen bei Inbetriebnahme neben Flugplatz mit Zugangstraße und Technikgebäude
Inbetriebnahme einer Freiflächen-Solaranlage: Start der nachhaltigen Energieerzeugung.

Was Reisende künftig beim Landeanflug auf Düsseldorf als glitzerndes Feld neben der Nordbahn erblicken, ist kein Zufall: Es ist das Ergebnis eines ambitionierten Nachhaltigkeitsprojekts, das der Flughafen Düsseldorf gemeinsam mit dem Energiepartner ZPV realisiert hat. Die neue Freiflächen-Photovoltaikanlage ist die größte ihrer Art, die in Deutschland direkt an einer Start- und Landebahn eines Airports errichtet wurde. Über die Wintermonate entstand das Großprojekt bei laufendem Flughafenbetrieb — eine logistische und sicherheitstechnische Meisterleistung.

Zur offiziellen Inbetriebnahme gaben Flughafenchef Lars Redeligx, die nordrhein-westfälische Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur sowie Jochen Kral, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf, gemeinsam das Startsignal. Ministerin Neubaur betonte dabei, dass wirtschaftliche Nutzung und Klimaschutz kein Widerspruch sind: Gerade hochfrequentierte Infrastrukturstandorte könnten aktiv zur Energiewende beitragen und so als Vorbilder für Unternehmen und Kommunen im gesamten Land dienen.

Die Anlage im Detail: Zahlen, Fakten und Technik ⚡

Die Dimensionen des Projekts sind beeindruckend. Auf einer Fläche, die etwa 20 Fußballfeldern entspricht, wurden mehr als 31.000 Solarmodule montiert. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten technischen Eckdaten zusammen:

MerkmalWert
Gesamtflächeca. 140.000 m²
Anzahl Solarmodule31.014 Module
Anzahl Fundamente7.517 Stück
Installierte Leistungbis zu 16 Megawatt
Anteil am Jahresverbrauchca. 16 % von 93,3 Mio. kWh
Versorgungsäquivalentca. 4.200 Vier-Personen-Haushalte/Jahr
CO₂-Einsparung3.650 Tonnen/Jahr
Stromspeicherbis zu 25 Megawattstunden
Vertragslaufzeit (PPA)25 Jahre
Errichter und BetreiberZPV GmbH

Ergänzt wird die Anlage durch leistungsstarke Stromspeicher mit einer Kapazität von bis zu 25 Megawattstunden. Sie ermöglichen es, die erzeugte Solarenergie dann zu nutzen, wenn sie am dringendsten gebraucht wird — also auch in den frühen Morgenstunden, wenn der Flugbetrieb hochfährt und die Sonne noch nicht ausreichend scheint.

Power Purchase Agreement: Wie die Finanzierung funktioniert

Die Anlage wurde im sogenannten Power Purchase Agreement-Modell (PPA) realisiert. Das bedeutet: Die Firma ZPV hat die gesamte Anlage auf eigene Kosten geplant und errichtet, betreibt sie für die kommenden 25 Jahre und liefert den erzeugten Strom direkt in das Netz des Flughafens. Der Airport kauft den Strom zu festgelegten Konditionen ab, ohne selbst investieren zu müssen. Dieses Modell ist für Großverbraucher wie Flughäfen zunehmend attraktiv, weil es langfristige Planungssicherheit bei den Energiekosten schafft.

Sicherheit und Umwelt: Wie die Planung dem Flugbetrieb gerecht wird ✅

Eine Photovoltaikanlage direkt neben einer aktiven Start- und Landebahn zu errichten, ist keine Selbstverständlichkeit. Die Sicherheitsanforderungen im Umfeld eines Airports sind streng, und das Projekt musste eine Reihe von Gutachten und Prüfverfahren durchlaufen, bevor der erste Spatenstich möglich war.

  • Lichtemissionsgutachten: Ein unabhängiges Gutachten bestätigt, dass die Solarmodule keine blendenden Reflexionen erzeugen, die den Luftverkehr oder die Piloten beeinträchtigen könnten.
  • Radarverträglichkeit: Die Auswirkungen der Anlage auf Radarsysteme und sicherheitsrelevante Navigationseinrichtungen wurden umfassend geprüft und für unbedenklich befunden.
  • Naturschutzausgleich: Die Auswirkungen auf Natur und Umwelt wurden in der Planung berücksichtigt. In der Nähe des Flughafens wurden entsprechende Ausgleichsflächen geschaffen, um ökologische Eingriffe zu kompensieren.

Dass die Anlage trotz dieser komplexen Rahmenbedingungen über die Wintermonate bei laufendem Betrieb errichtet werden konnte, bezeichnete Flughafenchef Lars Redeligx ausdrücklich als starkes Ergebnis der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Partner ZPV. Die Leistung aller Beteiligten sei eine gelungene Teamleistung gewesen, die zeige, was möglich ist, wenn Planung und Umsetzung Hand in Hand gehen.

Internationale Aufmerksamkeit und der Weg zur „Destination of Excellence“

Knopfdruck für Klimaschutz und Energieeffizienz (v.l.n.r.): Jochen Kral, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf, Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens starteten die neue Photovoltaik-Anlage am Airport. (Foto: Flughafen Düsseldorf/Andreas Wiese)
Inbetriebnahme der Anlage: Projektteam startet symboliKnopfdruck für Klimaschutz und Energieeffizienz (v.l.n.r.): Jochen Kral, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf, Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens starteten die neue Photovoltaik-Anlage am Airport. (Foto: Flughafen Düsseldorf/Andreas Wiese).

Die Anlage am Düsseldorfer Flughafen ist nicht nur für Deutschland ein Referenzprojekt. Bereits seit Baubeginn tauschen sich große Airports aus Asien und Europa mit Fachleuten aus Düsseldorf über Details und Gegebenheiten des Projekts aus. Die besondere Herausforderung, eine Photovoltaikanlage in unmittelbarer Nähe zum Bahnsystem eines stark frequentierten Großflughafens zu betreiben, macht das Projekt weltweit einzigartig.

Für den Düsseldorfer Flughafen ist die Anlage ein weiterer konkreter Schritt auf dem Weg zur „Destination of Excellence“: Darunter versteht der Airport eine ganzheitliche Entwicklung des Standorts, die Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen vereint. Der Ausbau der Eigenstromversorgung aus erneuerbaren Quellen ist dabei ein zentraler Baustein. Den restlichen Grünstrom, den die neue Anlage nicht abdeckt, bezieht der Flughafen aus weiteren Photovoltaikanlagen auf dem Gelände sowie von den Stadtwerken Düsseldorf.

Gut geplant reisen: Parken am Flughafen Düsseldorf 🅿️

Wer die nächste Reise über den Flughafen Düsseldorf plant, kann nicht nur auf einen immer klimafreundlicheren Airport zählen, sondern auch auf eine breite Auswahl an Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Flughafennähe. Ob bequemer Valet-Service direkt am Terminal oder günstige Alternativen mit kurzem Transfer: Für jeden Bedarf gibt es eine passende Lösung. Hier sind drei empfehlenswerte Optionen:

Airparks Parkhalle Valet Düsseldorf

Maximaler Komfort ohne Umwege: Das Fahrzeug wird direkt am Terminal übergeben, ein eigener Parkplatz muss nicht gesucht werden. Der Schlüssel wird dem Valet-Team vor Ort ausgehändigt, und nach der Rückkehr wartet das Auto wieder am Terminal. Ideal für alle, die entspannt und ohne Gepäckschlepperei starten möchten.

drive&park Parkplatz Düsseldorf

Eine unkomplizierte Lösung für alle, die ihren Schlüssel lieber behalten: Keine Schlüsselabgabe erforderlich, kurze Transferzeit zum Flughafen. Der Parkplatz befindet sich in der Nähe des Terminals und eignet sich besonders für spontane Reisende oder Vielfliegende, die Wert auf Eigenverantwortung legen.

Hive-Parkservice Parkhaus Düsseldorf-Ratingen (ohne Schlüsselabgabe)

Hohe Sicherheitsstandards und kein Schlüsselabgabe-Stress: Das überdachte Parkhaus in Ratingen bietet geschütztes Parken mit zuverlässigem Transfer zum Airport. Besonders empfehlenswert für längere Reisen, bei denen das Fahrzeug gut gesichert stehen soll.

Übernachten vor dem Abflug: Hotels am Flughafen Düsseldorf 🏨

Wer einen frühen Flug hat oder nach einer langen Reise am Abend in Düsseldorf landet, profitiert von einem Hotel in direkter Flughafennähe. Entspannt einchecken, ausschlafen und morgens ohne Hektik zum Gate: Diese Kombination macht den Reisestart deutlich angenehmer. Drei besonders empfehlenswerte Optionen in der Übersicht:

Sheraton Düsseldorf Airport Hotel

Das Sheraton liegt so nah am Terminal, dass kein Transfer benötigt wird. Das Hotel ist fußläufig mit dem Abflugbereich verbunden, was es zur ersten Adresse für frühe Abflüge macht. Ein 24-Stunden-Fitnessbereich, eine Nespresso-Maschine in jedem Zimmer und die Möglichkeit, ein Frühstück oder Lunchpaket vorher zuzubuchen, runden das Angebot ab. Der Check-in ist ab 15:00 Uhr möglich.

Maritim Hotel Düsseldorf

Das Maritim Hotel bietet ebenfalls eine direkte Flughafennähe ohne lästigen Transfer. Besonders attraktiv für Reisende mit Elektrofahrzeug: Vier Ladesäulen mit je 22 kW (Typ-2-Stecker) stehen auf dem Hotelparkplatz zur Verfügung. Dazu kommen ein Hallenbad, Sauna, Dampfbad und ein umfangreicher Wellnessbereich — perfekt, um vor oder nach dem Flug zu entspannen. Die Rezeption ist rund um die Uhr besetzt.

Leonardo Hotel Düsseldorf Airport Ratingen

Das Leonardo Hotel überzeugt mit einem besonderen Frühaufsteher-Bonus: Ein kleiner Frühstückssnack ist für frühe Abreisende inklusive, der Transfer zum Flughafen ist von 04:00 bis 12:00 Uhr kostenlos. Hallenbad, Außenpool (Mai bis September) und Sauna machen das Haus zu einer echten Wohlfühladresse. Kinder bis 11 Jahre frühstücken kostenlos.

Alle Hotels und Parkplätze am Flughafen Düsseldorf auf einen Blick

Wer das gesamte Angebot an Hotels und Parkmöglichkeiten rund um den Flughafen Düsseldorf vergleichen möchte, findet alle verfügbaren Optionen auf den jeweiligen Übersichtsseiten von park-sleep-fly.net:

Das Wichtigste auf einen Blick

Der Flughafen Düsseldorf hat mit der Inbetriebnahme seiner neuen Freiflächen-Photovoltaikanlage einen bedeutenden Meilenstein in seiner Nachhaltigkeitsstrategie erreicht. Die Anlage direkt neben der Nordbahn ist die größte ihrer Art an einem deutschen Airport und liefert mit bis zu 16 Megawatt rund 16 Prozent des gesamten Jahresstrombedarfs des Flughafens. Jährlich werden dadurch 3.650 Tonnen CO₂ eingespart. Die Umsetzung im PPA-Modell durch die Firma ZPV gewährleistet einen stabilen Betrieb über 25 Jahre ohne Eigeninvestition des Airports. Zusätzliche Stromspeicher mit bis zu 25 Megawattstunden Kapazität machen die Energieversorgung noch effizienter und flexibler.

Für Reisende, die den Flughafen Düsseldorf nutzen, bedeutet das: Der Airport, von dem sie starten oder ankommen, arbeitet aktiv an einer klimafreundlicheren Zukunft. Wer den Aufenthalt möglichst entspannt gestalten möchte, findet mit den empfohlenen Hotels direkt am Terminal und den verschiedenen Parkoptionen in der Umgebung alles, was für einen reibungslosen Reisestart benötigt wird.

Fachbegriffe des Artikels smart erklärt

Was ist eine Freiflächen-Photovoltaikanlage?

Eine Freiflächen-Photovoltaikanlage ist eine großflächige Solarstromanlage, die nicht auf Gebäuden, sondern auf offenen Geländeflächen wie Wiesen, Äckern oder, wie im Fall des Flughafens Düsseldorf, auf Betriebsgeländen neben Verkehrsinfrastruktur errichtet wird. Im Gegensatz zu Dachanlagen können Freiflächenanlagen in der Regel größer dimensioniert werden und erzielen durch optimale Ausrichtung der Module höhere Erträge. Sie sind ein zentrales Instrument der Energiewende, weil sie in kurzer Bauzeit erhebliche Strommengen erzeugen können.

Was versteht man unter einem Power Purchase Agreement (PPA)?

Ein Power Purchase Agreement (PPA) ist ein langfristiger Stromliefervertrag, bei dem ein Energieerzeuger eine Anlage auf eigene Kosten baut und betreibt und den erzeugten Strom direkt an einen Abnehmer verkauft. Der Abnehmer, in diesem Fall der Flughafen Düsseldorf, muss nicht selbst in die Anlage investieren, profitiert aber von planungssicheren und oft günstigeren Strompreisen über die gesamte Vertragslaufzeit. PPAs sind in der Energiewirtschaft ein etabliertes Modell zur Finanzierung erneuerbarer Energieprojekte ohne staatliche Förderung.

Was bedeutet Megawatt (MW) im Kontext einer Solaranlage?

Megawatt (MW) ist die Maßeinheit für die elektrische Leistung einer Anlage, also dafür, wie viel Strom sie in einem bestimmten Moment erzeugen kann. Eine Solaranlage mit 16 MW Leistung kann unter optimalen Bedingungen 16.000 Kilowatt Strom gleichzeitig ins Netz einspeisen. Die tatsächlich über ein Jahr erzeugte Strommenge wird in Megawattstunden (MWh) angegeben und hängt von Sonnenstunden, Modulausrichtung und weiteren Faktoren ab. Im Vergleich: Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt verbraucht in Deutschland rund 3.500 bis 4.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr.

Was ist ein Stromspeicher und welche Rolle spielt er bei Solaranlagen?

Ein Stromspeicher ist ein System, das elektrische Energie aufnimmt und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgibt. Im Zusammenhang mit Photovoltaikanlagen ermöglicht er es, überschüssigen Solarstrom, der tagsüber erzeugt, aber nicht sofort verbraucht wird, zwischenzuspeichern und bei Bedarf, etwa nachts oder in verbrauchsstarken Morgenstunden, bereitzustellen. Die am Flughafen Düsseldorf installierten Speicher mit einer Kapazität von bis zu 25 Megawattstunden erhöhen die Eigenversorgungsquote des Airports erheblich und reduzieren die Abhängigkeit vom externen Stromnetz.

Was versteht man unter CO₂-Vermeidung durch erneuerbare Energien?

CO₂-Vermeidung bezeichnet die Menge an Kohlendioxid, die durch den Einsatz erneuerbarer Energien nicht in die Atmosphäre gelangt, weil kein fossiler Brennstoff zur Stromerzeugung verbrannt werden muss. Die Berechnung basiert auf dem sogenannten Strommix-Emissionsfaktor: Würde dieselbe Strommenge aus konventionellen Quellen wie Kohle oder Erdgas erzeugt, entstünde eine bestimmte Menge CO₂. Im Fall der neuen Anlage am Flughafen Düsseldorf beläuft sich dieser Vorteil auf 3.650 Tonnen CO₂ pro Jahr, was anschaulich zeigt, welchen Beitrag einzelne Infrastrukturprojekte zum Klimaschutz leisten können.

Was bedeutet Radarverträglichkeit bei Solaranlagen in Flughafennähe?

Radarverträglichkeit bezeichnet die Eigenschaft einer Anlage oder eines Bauwerks, die Funktion von Radaranlagen nicht zu stören. Flughäfen sind auf präzise Radarsignale angewiesen, um Flugzeuge sicher zu leiten und zu überwachen. Großflächige Metallkonstruktionen wie Solarmodule können Radarsignale reflektieren oder absorbieren und so zu Fehlmessungen führen. Bevor eine Photovoltaikanlage in der Nähe einer Startbahn errichtet werden darf, muss deshalb durch Gutachten nachgewiesen werden, dass keine nachteiligen Auswirkungen auf die Radarsysteme und damit auf die Sicherheit des Luftverkehrs entstehen.

Artikel: Düsseldorf Airport: Riesige Solaranlage an der Startbahn in Betrieb
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