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Lufthansa 2025: Rekordgewinn & 135 Mio. Passagiere

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Lufthansa Passagierflugzeug im Landeanflug vor blauem Himmel – Darstellung Digitalisierungsthema
Lufthansa-Flugzeug im Landeanflug – Symbol für Digitalisierung in der Luftfahrt

Lufthansa Group 2025: Rekordgewinn, Wachstum und ein Jubiläum mit Weitblick

Hundert Jahre nach der Gründung der ersten Lufthansa schreibt die Lufthansa Group ein neues Kapitel ihrer Geschichte – und es ist ein beeindruckendes. Das Geschäftsjahr 2025 schließt die Airline-Gruppe mit dem höchsten Umsatz ihrer Unternehmensgeschichte ab, steigert den operativen Gewinn um 20 Prozent und hebt gleichzeitig die Dividende für ihre Aktionärinnen und Aktionäre an. Für Millionen von Passagieren bedeutet das: mehr Flüge, modernere Flugzeuge und ein Premium-Erlebnis, das sich rechnet. Doch hinter den glänzenden Zahlen steckt auch eine ehrliche Analyse der Herausforderungen – von geopolitischen Spannungen bis hin zu anhaltenden Flugzeuglieferverzögerungen.

🏆 Die Zahlen sprechen für sich: Umsatz- und Gewinnrekord 2025

Die Lufthansa Group erzielte im Jahr 2025 einen Gesamtumsatz von 39,6 Milliarden Euro – ein Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr (37,6 Milliarden Euro). Gleichzeitig stieg der operative Gewinn, gemessen am sogenannten Adjusted EBIT (bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern – eine Kennzahl, die außerordentliche Einmaleffekte herausrechnet und das eigentliche Betriebsergebnis zeigt), um rund 20 Prozent auf zwei Milliarden Euro. Die operative Marge verbesserte sich damit auf 4,9 Prozent.

Das Konzernergebnis – also der Gewinn nach Steuern und Zinsen – lag mit 1,3 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahreswert von 1,4 Milliarden Euro. Der Grund: Steuereffekte aus der Neubewertung von sogenannten Verlustvorträgen (steuerliche Verluste aus Vorjahren, die künftige Gewinne mindern können) drückten das Nachsteuerergebnis nach unten. Ohne diesen Effekt wäre auch das Konzernergebnis deutlich über dem Vorjahr ausgefallen.

Wichtige Finanzkennzahlen im Überblick

Kennzahl20252024Veränderung
Gesamtumsatz39,6 Mrd. €37,6 Mrd. €+5 %
Adjusted EBIT (operativer Gewinn)2,0 Mrd. €1,6 Mrd. €+20 %
Operative Marge4,9 %4,4 %+0,5 Pkt.
Konzernergebnis1,3 Mrd. €1,4 Mrd. €ca. −7 %
Operativer Cashflow4,0 Mrd. €3,9 Mrd. €+3 %
Adjusted Free Cashflow1,2 Mrd. €0,84 Mrd. €+43 %
Dividende je Aktie (Vorschlag)0,33 €0,30 €+10 %

✈️ 135 Millionen Passagiere: Die Lufthansa Group wächst weiter

Im Jahr 2025 begrüßten die Airlines der Lufthansa Group insgesamt 135 Millionen Passagiere an Bord – drei Prozent mehr als im Vorjahr. Der Sitzladefaktor (der Anteil der tatsächlich besetzten Sitze an der Gesamtkapazität – je höher, desto effizienter füllt eine Airline ihre Flugzeuge) erreichte mit 83,2 Prozent erneut ein Rekordniveau.

Das Angebot im Passagierbereich wuchs um vier Prozent, während die Durchschnittserlöse währungsbereinigt um 1,3 Prozent zurückgingen. Dieser Rückgang wurde jedoch mehr als wettgemacht durch stark steigende Einnahmen aus Zusatzleistungen: Sogenannte Ancillaries – also kostenpflichtige Zusatzangebote wie Sitzplatzwahl, Gepäck-Upgrades oder Lounge-Zugang – legten konzernweit um 15 Prozent zu. Besonders das Premiumprodukt Lufthansa Allegris, die neue Business-Class-Kabine mit Direktgang-Zugang für alle Passagiere, erfreut sich wachsender Beliebtheit und sorgte für spürbare Mehreinnahmen.

Was Reisende direkt spüren: Weniger Chaos, mehr Verlässlichkeit

Wer in den letzten Jahren mit Lufthansa geflogen ist und sich über Verspätungen, Annullierungen und Erstattungsprozesse geärgert hat, darf aufatmen: Die Aufwendungen für Flugunregelmäßigkeiten (Kosten für Hotelübernachtungen, Umbuchungen und Entschädigungen bei Flugausfällen oder Verspätungen) sanken im Vergleich zu 2024 um beachtliche 362 Millionen Euro. Das ist nicht nur gut für die Bilanz, sondern bedeutet für Passagiere weniger Stress und mehr Planungssicherheit.

🔄 Das Turnaround-Programm bei Lufthansa Airlines: Erste Früchte

Innerhalb der Lufthansa Group ist die Kernmarke Lufthansa Airlines seit Jahren das Sorgenkind. Hohe Kosten, strukturelle Ineffizienzen und ein aufwendiges Streckennetz machten es schwer, mit günstigeren europäischen Wettbewerbern mitzuhalten. Das groß angelegte Turnaround-Programm zeigt nun erstmals deutliche Wirkung:

  • Lufthansa Airlines verbesserte sein Jahresergebnis um rund 250 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr.
  • Die Adjusted-EBIT-Marge (operative Gewinnmarge) kehrte mit 0,9 Prozent in positives Territorium zurück.
  • Die Stückkosten (CASK – Cost per Available Seat Kilometer: Kosten je angebotenem Sitzkilometer, die wichtigste Effizienzkennzahl einer Airline) stiegen im Gesamtjahr zwar noch um 1,9 Prozent, doch im vierten Quartal konnten sie auf Vorjahresniveau stabilisiert werden.
  • Bis Ende 2026 sollen mehr als die Hälfte von rund 700 Einzelmaßnahmen des Programms umgesetzt sein.

Für 2026 wird ein Bruttoergebniseffekt von rund 1,5 Milliarden Euro aus dem Turnaround-Programm erwartet, der bis 2028 auf etwa 2,5 Milliarden Euro anwachsen soll. Die wichtigsten Hebel dabei: Modernere und verbrauchsärmere Flugzeuge wie die Boeing 787, das Wachstum von Lufthansa City Airlines und Discover Airlines sowie umfangreiche betriebliche Optimierungen.

📦 Lufthansa Cargo und Lufthansa Technik: Robuste Säulen des Konzerns

Lufthansa Cargo: Frachtgeschäft brummt

Das Frachtgeschäft der Lufthansa Group gehört zu den Hidden Champions des Konzerns. Lufthansa Cargo steigerte seinen operativen Gewinn im Jahr 2025 um fast 30 Prozent auf 324 Millionen Euro (2024: 251 Millionen Euro). Treiber waren eine stabile globale Marktnachfrage und insbesondere ein starkes Asiengeschäft – eine Region, die für die Luftfrachtbranche von zentraler strategischer Bedeutung ist.

Lufthansa Technik: Trotz Gegenwind stabil

Die Wartungs- und Reparaturtochter Lufthansa Technik ist weltweit eine der führenden Adressen im sogenannten MRO-Geschäft (Maintenance, Repair and Overhaul – Wartung, Reparatur und Überholung von Flugzeugen). Das Unternehmen sicherte sich Neuverträge mit einem Gesamtvolumen von 8,8 Milliarden Euro. Trotz Belastungen durch einen schwachen US-Dollar und gestiegene Zölle erzielte Lufthansa Technik einen operativen Gewinn von 603 Millionen Euro – nahezu auf Vorjahresniveau (607 Millionen Euro). Durch gezielte Anpassungen der Logistikströme wurden die negativen Zolleffekte weitgehend kompensiert.

SegmentAdj. EBIT 2025Adj. EBIT 2024Veränderung
Passagier-Airlines gesamt1,1 Mrd. €ca. 1,06 Mrd. €+4 %
davon ITA Airways90 Mio. €positiv
Lufthansa Cargo324 Mio. €251 Mio. €+29 %
Lufthansa Technik603 Mio. €607 Mio. €−1 %

🌍 Geopolitik als Joker: Der Mittlere Osten und seine Folgen für Reisende

Die anhaltenden Konflikte im Mittleren Osten werfen lange Schatten auf die globale Luftfahrt. Lufthansa-Chef Carsten Spohr sprach im Zuge der Ergebnisveröffentlichung von einer „geopolitischen Achillesferse“: Die massive Bündelung globaler Verkehrsströme über die Drehkreuze am Golf – also Abu Dhabi, Dubai und Doha – macht die internationale Luftfahrt verwundbar gegenüber regionalen Krisen.

Für Reisende bedeutet das ganz konkret: Strecken, die bislang über den Golf liefen, werden neu bewertet. Die Lufthansa Group verzeichnete seit dem jüngsten Eskalationswochenende eine stark steigende Nachfrage nach Langstreckenflügen von und nach Asien sowie Afrika. Der Konzern prüft deshalb, die Frequenzen auf Strecken nach Singapur, Indien, China und Südafrika aufzustocken – eine gute Nachricht für alle, die flexibel buchen wollen.

Gleichzeitig sorgen Spannungen rund um den Golf von Hormuz (eine Meerenge zwischen Iran und der Arabischen Halbinsel, durch die rund 20 Prozent des weltweiten Erdöltransports fließen) für erhöhte Volatilität an den Ölmärkten und damit potenziell für schwankende Kerosinpreise – ein wesentlicher Kostenfaktor für jede Airline.

🛫 Flottenmodernisierung: Fast jede Woche ein neues Flugzeug

2026 und 2027 werden die Jahre der Flottenerneuerung bei der Lufthansa Group. Im Schnitt wird in diesem Jahr nahezu wöchentlich ein neues Flugzeug ausgeliefert. Bis Ende 2026 soll rund 30 Prozent der Flotte aus Maschinen der neuesten technischen Generation bestehen – Flugzeuge, die deutlich weniger Kerosin verbrauchen, leiser sind und mehr Komfort bieten.

Was das für Passagiere bedeutet:

  • Mehr Langstreckenangebote: Das Wachstum konzentriert sich fast ausschließlich auf Interkontinentalverbindungen.
  • Stabileres Kurzstreckennetz: An den Drehkreuzen Frankfurt, München, Zürich, Wien, Brüssel und Rom soll das Flugangebot nahezu konstant bleiben – aber effizienter gesteuert werden.
  • Modernerer Kabinenkomfort: Neue Maschinen wie die Boeing 787 Dreamliner bieten höhere Luftfeuchtigkeit, weniger Kabinendruck auf Reiseflughöhe und breitere Fenster.
  • Umweltfreundlicheres Fliegen: Der geringere Kerosinverbrauch neuer Maschinen reduziert den CO₂-Ausstoß je Passagierkilometer spürbar.

💰 Dividende steigt: Aktionäre profitieren vom Rekordjahr

Wer Lufthansa-Aktien im Depot hat, kann sich über eine höhere Dividende (Gewinnausschüttung an Anteilseigner eines Unternehmens) freuen: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 12. Mai 2026 eine Ausschüttung von 0,33 Euro je Aktie vor – zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Die Dividendenrendite (Dividende im Verhältnis zum Aktienkurs) beträgt damit vier Prozent auf den Jahresschlusskurs. Die Ausschüttungsquote (Anteil des Gewinns, der an Aktionäre ausgezahlt wird) steigt auf 30 Prozent (Vorjahr: 26 Prozent).

📈 Ausblick 2026: Optimismus trotz Unsicherheit

Finanzvorstand Till Streichert bringt es auf den Punkt: Das Jahr 2025 war ein Übergangsjahr mit wichtigen Wendepunkten. Für 2026 ist die Marschroute klar:

  • Erneut deutlicher Anstieg des Adjusted EBIT gegenüber dem Vorjahr erwartet
  • Weiterer Umsatzanstieg und Margenverbesserung geplant
  • Kapazitätsausbau von rund vier Prozent bei den Passagierairlines
  • Mittelfristiges Ziel: Adjusted-EBIT-Marge von 8 bis 10 Prozent
  • Stückkostensteigerung bei Lufthansa Airlines soll auf die Hälfte der Inflationsrate begrenzt werden
  • Für Lufthansa Cargo und Lufthansa Technik wird jeweils ein klarer Umsatzanstieg erwartet

Der einzige Wermutstropfen: Die geopolitischen Entwicklungen im Mittleren Osten erhöhen die Prognoseunsicherheit spürbar. Insbesondere mittel- und langfristige Aussagen zu Erlösen und Nachfrage werden dadurch erschwert.

🌐 Gut zu wissen: Parken und Übernachten am Flughafen

Ob Langstreckenflug mit Lufthansa, Kurztrip mit einer der Konzernairlines oder ein früher Abflug am nächsten Morgen – wer entspannt in den Urlaub starten möchte, sollte auch die An- und Abreise zum Flughafen nicht dem Zufall überlassen. Auf park-sleep-fly.net finden Sie eine große Auswahl an günstigen Parkplätzen direkt am Flughafen sowie komfortablen Hotels für die Nacht vor dem Abflug:

Das Wichtigste auf einen Blick

Die Kernaussagen des Artikels

  • Rekordumsatz: 39,6 Milliarden Euro – das beste Ergebnis in der Geschichte der Lufthansa Group.
  • Operativer Gewinn +20 %: Der Adjusted EBIT stieg auf zwei Milliarden Euro.
  • 135 Millionen Passagiere: Drei Prozent mehr als im Vorjahr, Sitzladefaktor auf Rekordniveau von 83,2 %.
  • Weniger Flugunregelmäßigkeiten: Kosten sanken um 362 Millionen Euro – gut für die Nerven der Reisenden.
  • Lufthansa Airlines dreht auf: Erstmals wieder positive operative Marge nach dem Turnaround-Programm.
  • Cargo +30 %: Lufthansa Cargo steigerte den Gewinn auf 324 Millionen Euro.
  • Flottenmodernisierung: Fast wöchentlich ein neues Flugzeug – moderner, leiser, sparsamer.
  • Dividende erhöht: 0,33 Euro je Aktie, zehn Prozent mehr als im Vorjahr.
  • Ausblick 2026: Weiteres Wachstum erwartet – aber mit erhöhter Unsicherheit durch die Lage im Mittleren Osten.

Fachbegriffe kurz erklärt

BegriffBedeutung
Adjusted EBITBereinigter operativer Gewinn vor Zinsen und Steuern – zeigt das eigentliche Betriebsergebnis ohne Sondereffekte
SitzladefaktorAnteil der belegten Sitze an der Gesamtkapazität – Maß für die Auslastung einer Airline
AncillariesZusatzeinnahmen aus Nebenleistungen wie Sitzplatzwahl, Gepäck, Upgrades oder Lounge-Zugang
CASKCost per Available Seat Kilometer – Kosten je angebotenem Sitzkilometer; zentrale Effizienzkennzahl
RASKRevenue per Available Seat Kilometer – Erlös je angebotenem Sitzkilometer
MROMaintenance, Repair and Overhaul – Wartung, Reparatur und Überholung von Luftfahrzeugen
Adjusted Free CashflowFrei verfügbarer Geldfluss nach Investitionen – zeigt, wie viel Bargeld ein Unternehmen tatsächlich erwirtschaftet
VerlustvorträgeSteuerlich anerkannte Verluste aus Vorjahren, die künftige Gewinne und damit die Steuerlast mindern können
DividendenrenditeDividende im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs – Maß für die Attraktivität einer Aktie als Einkommensquelle
Fachbegriffe aus diesem Artrikel kurz erklärt

Und wer mit Lufthansa oder einer der Konzernairlines in die Welt aufbricht, trägt ein Stück dieser Erfolgsgeschichte mit sich. Und wer je fremde Städte erkundet hat, weiß: Der schönste Teil des Reisens ist nicht das Ankommen in einem bekannten Hotel, sondern der Moment, in dem man merkt, dass Menschen überall auf der Welt dieselbe Gastfreundschaft zeigen, die man selbst schätzt. Als Gast in einem fremden Land genießen wir es, herzlich empfangen zu werden – mit Neugier, Respekt und einem offenen Lächeln. Diese Erfahrung trägt man zurück nach Hause. Denn die Art, wie wir selbst reisen möchten – willkommen, gesehen, gut behandelt –, ist genau die Art, wie wir unsere eigenen Gäste empfangen sollten. Das ist keine große Geste, das ist die einfachste Lektion, die jede Reise mitgibt.

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