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Lufthansa Cargo erweitert Frachtstreckennetz: Neue Verbindungen nach Rom und Algier

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Lufthansa Cargo Frachtflugzeug auf dem Vorfeld vor Logistikgebäude mit Bodenabfertigungsfahrzeug
Lufthansa Cargo beim Rangieren vor der Logistikinfrastruktur

Lufthansa Cargo baut Frachtstreckennetz mit neuen Destinationen aus

Die Lufthansa Cargo verstärkt ab Februar 2026 ihr europäisches Frachtstreckennetz mit zwei strategisch wichtigen Destinationen. Ab dem 7. Februar nimmt die Airline Rom-Fiumicino (FCO) in ihren regulären Frachtflugplan auf, gefolgt von Algier (ALG) am 10. Februar. Diese Erweiterung unterstreicht die kontinuierliche Expansion des Unternehmens im Bereich der Luftfracht und stärkt insbesondere die Verbindungen innerhalb Europas sowie nach Nordafrika. ✈️

Rom wird festes Ziel im A321-Frachtflugplan

Mit der Aufnahme von Rom-Fiumicino in den regulären Flugplan reagiert Lufthansa Cargo auf die hohe Nachfrage, die bereits seit Dezember 2025 zu Ad-hoc-Flügen mit A321-Frachtern in die italienische Hauptstadt geführt hatte. Die neue Verbindung wird einmal wöchentlich, immer samstags, unter der Flugnummer LH8344 von Frankfurt (FRA) nach Rom angeboten.

Der Flug ist Teil eines Umlaufs, der von Rom weiter nach Istanbul (IST) und zum Drehkreuz in München (MUC) führt. Dies verdeutlicht die wachsende Bedeutung des neuen Drehkreuzes in Südeuropa, das Kunden zukünftig ein besonders dichtes und gut vernetztes Frachtnetzwerk bietet.

Besonders interessant für Versender ist die Flexibilität, die sich aus der Kombination verschiedener Transportmöglichkeiten ergibt:

  • Beiladekapazitäten von ITA Airways
  • Road-Feeder-Services (Lkw-Transporte mit Flugnummer)
  • Eigene Frachtflugzeuge

Diese Vielfalt ermöglicht zuverlässige Verbindungen zu mehr als 120 Zielen ab Rom.

Algier erweitert das afrikanische Streckennetz

Mit dem Flughafen Algier (ALG) ergänzt Lufthansa Cargo zudem ihr A321-Frachtstreckennetz in Richtung Afrika. Ab dem 10. Februar 2026 wird die algerische Hauptstadt immer dienstags unter der Flugnummer LH8308 angeflogen.

Algier ist bereits der siebte Zielort in der Region Mittlerer Osten und Afrika, zu dem Lufthansa Cargo direkte Frachterverbindungen anbietet. Die anderen sechs Destinationen in dieser Region sind:

  • Beirut (Libanon)
  • Casablanca (Marokko)
  • Kairo (Ägypten)
  • Jerewan (Armenien)
  • Tel Aviv (Israel)
  • Tunis (Tunesien)

Strategische Bedeutung der Netzwerkerweiterung

Ashwin Bhat, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo, betont die Wichtigkeit dieser Erweiterung: „Wir freuen uns, unseren Kunden gleich zu Jahresbeginn ein erweitertes Kurz- und Mittelstrecken-Frachternetzwerk und noch mehr Konnektivität bieten zu können. Mit neuen Zielen im Streckennetz ebnet Lufthansa Cargo weiterhin den Weg für eine schnellere, zuverlässigere und flexiblere Logistik auf dem gesamten Kontinent für unsere Kunden – ganz im Sinne unseres Leitbilds ‚Enabling Global Business‘.“

Besonders hervorgehoben wird die Flexibilität, die durch fünf europäische Drehkreuze und vielfältige Transportmöglichkeiten entsteht. Diese ermöglicht es, das Netzwerk kurzfristig anzupassen, um auf veränderte Warenströme zu reagieren oder bei unvorhergesehenen Ereignissen Alternativlösungen anzubieten. 🔄

Umfangreiches Streckennetz der Lufthansa Cargo

Das Kurz- und Mittelstreckennetz der Lufthansa Cargo umfasst mit den neuen Destinationen nun insgesamt 22 Ziele, die mit einer Flotte von vier A321-Frachtern bedient werden. Diese speziell für den Frachtverkehr umgerüsteten Flugzeuge sind eine wichtige Ergänzung zum bestehenden Langstreckennetz.

Flotte und Kapazitäten im Überblick

FlugzeugtypAnzahlEinsatzgebiet
Airbus A321F4Kurz- und Mittelstrecke
Boeing 777F18Langstrecke
BeiladekapazitätenPassagierflugzeuge verschiedener Airlines

Zusätzlich zu den eigenen Frachtflugzeugen nutzt Lufthansa Cargo die Beiladekapazitäten folgender Airlines:

  • Lufthansa Airlines
  • Austrian Airlines
  • Brussels Airlines
  • Discover Airlines
  • ITA Airways
  • SunExpress

Die fünf Drehkreuze als Rückgrat des Netzwerks

Die infrastrukturelle Basis für den schnellen Frachttransport bilden die fünf strategisch verteilten Drehkreuze:

  • Frankfurt (FRA) – Hauptdrehkreuz
  • München (MUC)
  • Wien (VIE)
  • Brüssel (BRU)
  • Rom (FCO) – neuestes Drehkreuz

Durch die Kombination dieser Drehkreuze entsteht ein globales Netzwerk, das rund 350 Destinationen in 100 Ländern umfasst. Im Durchschnitt transportiert Lufthansa Cargo täglich etwa 2.500 Tonnen Fracht über diese Drehkreuze.

Bedeutung für Reisende und die Luftfrachtindustrie

Obwohl die Erweiterung des Frachtnetzes primär für Geschäftskunden und Spediteure relevant ist, hat sie auch indirekte Auswirkungen für Passagiere und die allgemeine Reisebranche:

  1. Infrastruktur-Stärkung: Die verstärkte Präsenz von Lufthansa an den jeweiligen Flughäfen kann langfristig zu Investitionen in die Infrastruktur führen, wovon auch Passagiere profitieren.
  2. Wirtschaftliche Verbindungen: Verbesserte Frachtverbindungen stärken die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Regionen, was perspektivisch auch das Passagieraufkommen steigern kann.
  3. Flugplan-Koordination: Da Frachtflüge oft mit dem Passagierverkehr koordiniert werden, können sich Synergien ergeben, die zu besseren Anschlussverbindungen führen.

Die Lufthansa Cargo AG – Fakten zum Unternehmen

Als Teil der Lufthansa Group, des größten Airline-Konzerns in Europa, zählt die Lufthansa Cargo AG zu den weltweit führenden Frachtfluggesellschaften. Einige Kennzahlen im Überblick:

  • Umsatz (2024): 3,26 Milliarden Euro
  • Transportleistung: 8,5 Milliarden Frachttonnenkilometer (FTK)
  • Mitarbeitende: Rund 4.200 weltweit
  • Road Feeder Service: Täglich rund 300 LKW unter Lufthansa Cargo-Flugnummer im Einsatz

Neben dem eigentlichen Luftfrachttransport bietet Lufthansa Cargo gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften maßgeschneiderte, schnelle und effiziente Logistiklösungen entlang der gesamten Lieferkette an. Dabei spielen innovative Technologien und Investitionen im Bereich Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. 🌱

Nachhaltigkeitsansätze im Frachtverkehr

Die Lufthansa Cargo setzt in ihrem Betrieb verstärkt auf Nachhaltigkeit. Zu den Maßnahmen gehören:

  • Eine moderne, effiziente Flotte
  • Der Einsatz von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF)
  • Die kontinuierliche Optimierung des Flugbetriebs zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks

Als einer der großen Player in der Luftfrachtbranche hat Lufthansa Cargo damit auch eine Vorbildfunktion für andere Unternehmen in diesem Sektor.

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Das Wichtigste auf einen Blick

Lufthansa Cargo erweitert ab Februar 2026 ihr Kurz- und Mittelstrecken-Frachternetzwerk um die Destinationen Rom (ab 7. Februar) und Algier (ab 10. Februar). Die neuen Ziele werden mit A321-Frachtern angeflogen und stärken das Netzwerk in Süd- und Südwesteuropa sowie Nordafrika. Mit dem Ausbau umfasst das Kurz- und Mittelstreckennetz der Airline nun 22 Destinationen, die von vier A321F bedient werden.

Der A321-Frachter (A321F) ist eine speziell für Frachtdienste umgebaute Version des Passagierflugzeugs Airbus A321. Durch den Umbau werden Sitze und andere Passagiereinrichtungen entfernt und das Flugzeug mit Systemen zur Ladungssicherung ausgestattet, um den Transport von Containern und Paletten im Hauptdeck zu ermöglichen.

Ein Road-Feeder-Service (RFS) bezeichnet im Luftfrachtverkehr den Transport von Fracht per LKW zwischen Flughäfen unter einer Flugnummer. Dies ermöglicht die Anbindung von Regionen ohne direkte Frachtflugverbindungen an das Luftfrachtnetz und optimiert die Auslastung von Frachtflugzeugen an den Hauptdrehkreuzen.

Das Maß Frachttonnenkilometer (FTK) ist eine Kennzahl der Transportleistung im Frachtverkehr und bezeichnet das Produkt aus transportierter Fracht in Tonnen und der zurückgelegten Entfernung in Kilometern.

Beiladekapazitäten sind der freie Frachtraum im Unterdeck (Belly) von Passagierflugzeugen, der nicht für Gepäck benötigt wird und an Frachtversender vermarktet wird.

Für Airlines ein margenstarkes Zusatzgeschäft, da die Flugkosten ohnehin durch den Passagierbetrieb gedeckt sind. Für Versender oft günstiger als reine Frachtflüge – aber weniger planbar, da die Kapazität von Passagierauslastung und Gepäckaufkommen abhängt.

Die Schwankungen sind erheblich: In der Urlaubssaison schrumpft die verfügbare Kapazität durch mehr Gepäck, auf schwach ausgelasteten Businessrouten wächst sie. Auch der Flugzeugtyp spielt eine Rolle – Widebodies wie A350 oder 777 bieten deutlich mehr Belly-Kapazität als Narrowbodies.

Der Markt reagiert sensibel auf diese Schwankungen. Während der Pandemie brachen Beiladekapazitäten durch gestrichene Passagierflüge massiv ein, was Frachtraten explodieren ließ und reine Frachtflüge attraktiver machte.

Bestimmte Gefahrgüter sind von der Beiladung ausgeschlossen, da Passagiermaschinen strengeren Vorschriften unterliegen als reine Frachter.

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